Abramowicz
Dienstag, 20. Oktober 2026, 17:00
- Veranstaltungsort
- Ponyhof Club, Klappergasse 16, Frankfurt am Main
Nach mehreren Singles, einer vielbeachteten Debüt-EP und ihrem ersten Album schlägt
die Hamburger Musikerin Jule ein neues Kapitel auf: zum ersten Mal mit Band. Ob live
auf der Bühne oder im Studio – der Sound ist direkter, größer, aber kein bisschen weniger
persönlich. Ihre Musik ist ehrlich, laut und verletzlich, ein Spiegel ihrer Gedanken und
Emotionen.
jules Songs bewegen sich irgendwo zwischen Singer/Songwriter, Punk und einem Rap-
Einfluss, der sich eingeschlichen hat. Sie pendeln zwischen Unsicherheit und Wut,
Müdigkeit und Aufbruch. „Ich mag den Kontrast zwischen diesen beiden Welten, wenn’s
textlich weh tut, aber musikalisch nach vorne geht“. Musik ist für jule ein Ventil: „Mein
Kopf ist sehr laut, und das hilft mir, mit allem umzugehen.“
Auf ihre 2024 erschienene EP „Im Regio weinen“, deren Songs zwischen Verletzlichkeit
und Widerstand wechseln, folgte im Dezember 2025 das Debütalbum „es ist nie zu spät
für frühstück“. Der Titel wirkt beiläufig, erzählt aber viel: Zwischen Alltag und
Überforderung, zwischen dem Wunsch liegenzubleiben und dem Trotz, dennoch
aufzustehen, beschreibt Jule diesen einen Moment des Weitermachens. Mit ihrer Band
bekommt ihre Musik jetzt genau den Raum, den sie verdient.
die Hamburger Musikerin Jule ein neues Kapitel auf: zum ersten Mal mit Band. Ob live
auf der Bühne oder im Studio – der Sound ist direkter, größer, aber kein bisschen weniger
persönlich. Ihre Musik ist ehrlich, laut und verletzlich, ein Spiegel ihrer Gedanken und
Emotionen.
jules Songs bewegen sich irgendwo zwischen Singer/Songwriter, Punk und einem Rap-
Einfluss, der sich eingeschlichen hat. Sie pendeln zwischen Unsicherheit und Wut,
Müdigkeit und Aufbruch. „Ich mag den Kontrast zwischen diesen beiden Welten, wenn’s
textlich weh tut, aber musikalisch nach vorne geht“. Musik ist für jule ein Ventil: „Mein
Kopf ist sehr laut, und das hilft mir, mit allem umzugehen.“
Auf ihre 2024 erschienene EP „Im Regio weinen“, deren Songs zwischen Verletzlichkeit
und Widerstand wechseln, folgte im Dezember 2025 das Debütalbum „es ist nie zu spät
für frühstück“. Der Titel wirkt beiläufig, erzählt aber viel: Zwischen Alltag und
Überforderung, zwischen dem Wunsch liegenzubleiben und dem Trotz, dennoch
aufzustehen, beschreibt Jule diesen einen Moment des Weitermachens. Mit ihrer Band
bekommt ihre Musik jetzt genau den Raum, den sie verdient.
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